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Statements
Die folgenden Exponenten der Schweizer und Zürcher ICT-Branche unterstützen eZürich:
Stadtrat Martin Vollenwyder, Finanzvorstand
"Ich wünsche mir, dass uns eZürich mit kreativen, verrückten und zukunftsweisenden Ideen, Projekten und Firmen bereichert. Ich bin sicher, dass uns Zürich als Informatik-Pionierstadt nicht nur ein neues attraktives Standbein beschert, sondern dass eZürich auch den Finanzplatz und den Technologiestandort Zürich beflügelt, unterstützt und weiterbringt. Informatik ist der Lebensnerv unseres Alltags und unserer Unternehmenswelt geworden. So soll auch eZürich für eine florierende Wirtschaft und für den Wohlstand unserer Bevölkerung sorgen."
Stadträtin Claudia Nielsen, Vorsteherin Gesundheits- und Umweltdepartement
"Sozialer Austausch, Informationsvermittlung und Meinungsbildung finden immer stärker online statt. Ich betrachte es als eine gesellschaftliche Aufgabe, möglichst vielen Menschen die Teilnahme an dieser modernen Welt zu ermöglichen. Mit dem Legislaturschwerpunkt eZürich packen wir es an."
Ruedi Noser, Präsident ICT Switzerland
"Länder mit einer starken ICT Branche weisen ein überdurchschnittliches Wachstum des Bruttosozialproduktes auf. Die ICT Branche braucht nur wenige Ressourcen und stellt hohe Ansprüche an die Menschen, die in dieser Branche arbeiten. Durch diese Merkmale, dem geringen Ressourcenverbrauch und dem hohen Anspruch an die Ausbildung, ist ICT die optimale Wachstumsbrache für die Schweiz und für Zürich. Die ICT Branche ist ein Enabler und damit ein wichtiger Erfolgsfaktor für die übrige Wirtschaft. Der Finanzplatz, aber auch Branchen wie die Life Science sind auf Top ICT Leistungen angewiesen. Um den Top-Level unserer ICT weiter voranzubringen, müssen wir neben der Förderung des Ausbildungsbereiches auch in der Lage sein, die besten Köpfe nach Zürich zu bringen, um die Kreativität und die Innovation in diesem Sektor hier in Zürich stattfinden zu lassen. Zentral dabei ist, dass der Kanton Zürich über die Rahmenbedingungen verfügt, damit diese Experten auch wirklich angestellt werden können."
Peter Waser, General Manager Microsoft Schweiz
"Die Wirtschaftsregion Zürich hat die Kraft, sich zu einem international anerkannten ICT-Standort zu entwickeln. Damit sich die Region im Standortwettbewerb durchsetzen kann, ist Initiative und Engagement von allen gefordert. Und genau hier leistet eZürich einen wesentlichen Beitrag. Der Ideenwettbewerb informiert über das Potential von ICT für die Region Zürich und fördert gleichzeitig kreative und unkonventionelle Ideen, die einen ganz konkreten Nutzen bringen. Ein effizienter und zukunftsgerichteter Ansatz."
Michael Näf, CEO Doodle
"eZürich ist eine wichtige Initiative und Investition für den Grossraum Zürich und für die ganze Schweiz. Es ist erfreulich, dass auch die Startup- und Internet-Branche von Anfang an mit an Bord ist, und wir freuen uns darauf, einen Beitrag leisten zu können."
Prof. Dr. Abraham Bernstein, Universität Zürich
"Stellen Sie sich vor, Sie flanieren am Limmatquai und sehen in den Kaffees Lehrlinge, Mittelschüler, Fachleute und pensionierte Unternehmer innovative Ideen diskutieren und dabei deren gesellschaftliche sowie wirtschaftlichen Chancen abschätzen. Stellen Sie sich vor, in der Nähe des Goldbrunnenplatzes mietet sich eine Kleinfirma ein, welche diese Ideen verwirklicht. Stellen Sie sich vor, dass die Firmengründer an einem Networking Event einer Zürcher Hochschulen eine Fachperson finden, welche die Verwirklichung dieser Idee beschleunigt. Nur kurze Zeit später können Sie die verwirklichte Idee als Produkt verwenden. Das, meine Damen und Herren, ist eZürich.
Ich unterstütze eZürich, weil ich davon überzeugt bin, dass das Herz und die Seele der meisten dieser innovativen Ideen heute die Informatik ist. Wir müssen deshalb die Vernetzung und Unterstützung der Informatik-Bildung, -Forschung, -Entwicklung und -Industrie sicherstellen.
Das erlaubt uns, das enorme Wissenspotential von Zürich zum Tragen zu bringen, einen fruchtbaren Boden zu schaffen, in welchem die besten Ideen aus gesellschaftlichen, sozialpolitischen und/oder wirtschaftlichen Gründen bis zur Verwirklichung gefördert werden. Das stellt sicher, dass mit der Hilfe der Informatik Zürich auch in 10, 50, oder 100 Jahren noch zu den lebenswertesten Städten der Welt gehört."
Stefan Arn, CIO UBS Schweiz
"UBS ist einer der grössten IT-Arbeitgeber in der Schweiz. Allein im Raum Zürich beschäftigen wir über 2'700 IT-Experten. UBS nimmt zudem eine Schlüsselrolle in der Ausbildung von IT-Lehrlingen ein. Mit unserem Engagement für eZürich unterstreichen wir vor allem unser Bekenntnis zum Schweizer Heimmarkt, denn die Schweiz und insbesondere der Grossraum Zürich gehören zu den wettbewerbsfähigsten Standorten überhaupt. Dies in Bezug auf Innovation, Know-How, Arbeitsmoral, Kontinuität und Internationalität. Es gibt kaum ein anderes Land mit einem vergleichbar hohen Ausbildungsstand. Hinzu kommt eine einzigartige kulturelle Verwurzelung des Bankgeschäfts in unserer Gesellschaft. Wir verstehen uns denn auch in erster Linie als IT-Experten, die einen wichtigen Beitrag zum spannenden und vielseitigen Bankgeschäft leisten. Deshalb begrüssen wir die Initiative sehr, weil das moderne, zukunftsgerichtete Banking auf innovative Informationstechnologie und einen starken Standort angewiesen ist."
Isabelle Welton, CEO IBM Schweiz AG
"Wie das diesjährige Digital Economy Ranking des Economist zeigt, ist die Schweiz im internationalen Vergleich bei den Rahmenbedingungen und der Anwendung von e-Lösungen nicht nach vorne, sondern um weitere sieben Ränge nach hinten gerutscht. Dies ist ein Alarmsignal und die IBM Schweiz möchte sich deshalb im Projekt eZurich dafür einsetzen, dass die Schweiz ihr Potenzial in diesem Wachstumsbereich aktiver nutzt.
Gerade in den städtischen Gebieten haben wir die Chance, eProjekte zu identifizieren und in einem überschaubaren Rahmen erfolgreich umzusetzen. Das können Projekte wie ein Bürgerportal sein, eine effizientere Energieverteilung, Schaffen von lokalen Ausbildungsplätzen für eThemen oder den Gebrauch von Social Media für die Kommunikation der Stadtverwaltung mit bisher nicht erreichbaren Interessengruppen."
Weitere Exponenten, die eZürich unterstützen
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